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Kaufleute für Tourismus und Freizeit - Der Weg zum Tourismusprofi

Erfahrungen ehemaliger Auszubildender

Maria Horn, Denise Gutjahr und Patrick Berger berichten über Ihre Ausbildungen bei der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, bei der Deutschen Zentrale für Tourismus sowie bei der Tourist-Information Wetzlar.

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Berufsschulen im Überblick

Welche Schulen bilden Kaufleute für Tourismus und Freizeit aus? Schauen Sie, welche Schule für Sie in Frage kommen könnte. 

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Ausbildungsplatzsuche

Campingplätze, Event-Agenturen, Tourismusorganisation; Kaufleute für Tourismus und Freizeit werden an vielen Stellen gebraucht. Wo finden Sie einen Ausbildungsplatz?

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Die Schwerpunkte Ihrer Ausbildung...

  • Produkte und Leistungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

    • Zielgruppengerechte Entwicklung und Verkauf touristischer und freizeit-wirtschaftlicher Produkte und Dienstleistungen, wie z.B. Stadtführungen, Radtouren
    • Planung und Durchführung von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen
    • Beratung und Betreuung der Gäste (ggf. in einer Fremdsprache), z.B. Information zum kulturellen Angebot einer Region oder Auskünfte über Öffnungszeiten örtlicher Einrichtungen
    • Bearbeitung von Buchungen und Reservierungen
    • Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern
    • Aufbau und Pflege von Kooperationen

  • Veranstaltungskonzeption und -organisation

  • Projektmanagement (Planung, Durchführung, Auswertung eines Projektes)

  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle

    • Allgemeine Verwaltungstätigkeiten
    • Personal- und Rechnungswesen

Das sollten Sie mitbringen...

  • Interesse an Tourismus, Kultur, Natur, Sport und Entspannung
  • Gespür für den Umgang mit Menschen
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Freude an Service und Kundenorientierung
  • Kreativität, Flexibilität und Leistungsbereitschaft
  • Gute Ausdrucksfähigkeit in Deutsch ist für Gespräche mit Kunden oder bei Verwaltungsaufgaben wichtig
  • Kenntnisse in Englisch sind für die Beratung ausländischer Gäste notwendig
  • Sichere Kenntnisse in Mathematik sowie Vorwissen in Wirtschaft sind hilfreich, um Angebote zu kalkulieren
  • Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit

Wie verläuft die Ausbildung?

  • Die Berufsausbildung erfolgt im dualen System - in einem Zusammenspiel von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. So ergänzen sich Theorie und Praxis optimal.
  • Die Ausbildung in den Unternehmen findet an 3 bis 4 Tagen pro Woche statt. Die Berufsschule muss an 1 bis 2 Tagen besucht werden.
  • Alternativ wird auch sogenannter Blockunterricht durchgeführt. Das bedeutet, dass ein zusammenhängender Unterricht von 3 aufeinanderfolgenden Tagen (Miniblöcke) bis zu 6 Wochen stattfindet.
  • Weitere Informationen finden Sie in der » Verordnung über die Berufsausbildung (PDF).

Ihre Projektarbeit im dritten Ausbildungsjahr...

  • Planung, Durchführung und Auswertung eines touristischen bzw. freizeitwirtschaftlichen Projektes.
  • Von der Projektidee bis zur Ergebnispräsentation.
  • Die Projektarbeit wird im Team erstellt.
  • Nähere Informationen finden Sie im » Rahmenlehrplan (PDF)

Wie lange dauert die Ausbildung?

  • Die Ausbildungszeit beträgt in der Regel 3 Jahre.
  • Eine Verkürzung der Ausbildung kann in Ausnahmen bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen (z.B. Abitur, sehr gute Leistungen u.ä.) vereinbart werden. Aufgrund einer schulischen Projektarbeit im dritten Ausbildungsjahr ist jedoch von einer Verkürzung abzuraten.
  • Nähere Auskünfte dazu erteilen die Industrie- und Handelskammern. »Hier finden Sie Ihre örtliche IHK.

Wie sehen die Abschlussprüfungen aus?

  • 4 Prüfungsbereiche, von denen 3 schriftlich absolviert werden müssen

    • Produkte und Leistungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft
    • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
    • Wirtschafts- und Sozialkunde
    • Fallbezogenes Fachgespräch (Auswahl aus zwei praxisbezogenen Aufgabenstellungen)

  • Die schriftlichen Prüfungen sind deutschlandweit einheitlich.
  • Den Prüfungskatalog sowie alte Prüfungsfragen können Sie beim U-Form Verlag unter »www.u-form-shop.de bestellen.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütung pro Monat:

  1. Ausbildungsjahr: 703,- €
  2. Ausbildungsjahr: 753,- €
  3. Ausbildungsjahr: 799,- €

(Quelle: BERUFENET, arbeitsagentur.de, Stand 01.03.2012)

Hinweis: Die genannte Vergütung dient der Orientierung. Von Betrieb zu
Betrieb sind Abweichungen möglich.

Ansprechpartnerin

Bettina Womela

Tel.: 030 / 856 215 - 134

E-Mail @ Frau Womela

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