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Der Tourismus in Deutschland braucht Profis!

Erfahrungen von Ausbildungsbetrieben

Der aachen tourist service e.v., die Bad Zwischenahner Touristik GmbH und das City Hostel Köln-Riehl haben Kaufleute für Tourismus und Freizeit ausgebildet und berichten über ihre Erfahrungen.

 

 

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Betriebliche Umschulung

Geben Sie Umdenkern eine Chance - nicht jeder sieht seinen beruflichen Weg direkt nach der Schule klar vor sich. Aus diesem Grunde gibt es berufliche Umschulungen - auch zur Kauffrau/ zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit kann man sich umschulen lassen. 

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Verbundausbildung

Ihr Betrieb kann nicht alle vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte vermitteln? Kein Problem - dafür gibt es die Verbundausbildung.

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Die Schwerpunkte der Ausbildung...

  • Produkte und Leistungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

    • Zielgruppengerechte Entwicklung und Verkauf touristischer und freizeit-wirtschaftlicher Produkte und Dienstleistungen, wie z.B. Stadtführungen, Radtouren
    • Planung und Durchführung von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen
    • Beratung und Betreuung der Gäste (ggf. in einer Fremdsprache), z.B. Information zum kulturellen Angebot einer Region oder Auskünfte über Öffnungszeiten örtlicher Einrichtungen
    • Bearbeitung von Buchungen und Reservierungen
    • Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern
    • Aufbau und Pflege von Kooperationen

  • Veranstaltungskonzeption und -organisation

  • Projektmanagement (Planung, Durchführung, Auswertung eines Projektes)

  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle

    • Allgemeine Verwaltungstätigkeiten
    • Personal- und Rechnungswesen

  • Weitere Inhalte entnehmen Sie dem » Rahmenlehrplan (PDF)

Welche touristischen Betriebe können ausbilden?

  • Campingplätze
  • Event-Agenturen
  • Feriendörfer
  • Freizeitagenturen
  • Freizeit- und Erlebnisbäder
  • Freizeit- , Erlebnis- & Ferienparks
  • Hostels
  • Incoming-Agenturen
  • Jugendherbergen
  • Regionale & nationale Tourismusorganisationen
  • Lokale & regionale Tourismusstellen
  • Kurverwaltungen
  • Touristische Branchenverbände
  • Touristisch orientierte Verkehrsunternehmen
  • Marinas
  • Messen
  • Museen
  • Naturparks
  • Sport- & Fitnesseinrichtungen
  • Tagungs- & Kongresshotels
  • Wellness- & Gesundheitsbetriebe
  • Zoos

Sowie weitere Unternehmen zur Vermarktung touristischer Attraktionen…

Welche Betriebe erkennt die IHK als Ausbildungsstätte an?

  • Am Anfang steht das Gespräch mit Ihrem IHK-Ausbildungsberater bzw. Ihrer –beraterin, die in Ihren Betrieb kommen.
  • Die IHK stellt auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes (§ 27 BBiG) fest, ob Ihr Unternehmen als Ausbildungsstätte geeignet ist.
  • Die Zahl der Auszubildenden muss z. B. in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der beschäftigten Fachkräfte stehen.
  • Wenn in Ihrem Betrieb z. B. aufgrund von Spezialisierung nicht alle in den Ausbildungsordnungen vorgesehenen Inhalte und Kenntnisse vermittelt werden können, haben Sie die Möglichkeit, mit anderen Betrieben oder Ausbildungseinrichtungen zusammenzuarbeiten (Verbundausbildung). So können Sie Lücken in den eigenen Ausbildungsmöglichkeiten schließen.
  • Geeignete Betriebe können darüber hinaus auch Umschüler zum Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit einstellen.

Welche Eignung muss der Ausbilder haben?

  • Wer ausbilden möchte, muss gemäß § 30 Berufsbildungsgesetz (BBiG) persönlich und fachlich geeignet sein.
  • Fachlich geeignet ist, wer die beruflichen sowie berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt, die für die Vermittlung der Ausbildungsinhalte erforderlich sind.
  • Die Zuerkennung der fachlichen Eignung wird individuell durch den/ die Ausbildungsberater/in der zuständigen IHK geprüft »dihk.de/ihk-finder

Wie verläuft die Ausbildung?

  • Die Berufsausbildung erfolgt im dualen System - in einem Zusammenspiel von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. So ergänzen sich Theorie und Praxis optimal.
  • Die Ausbildung in den Unternehmen findet an 3 bis 4 Tagen pro Woche statt. Die Berufsschule muss an 1 bis 2 Tagen besucht werden.
  • Alternativ wird auch sogenannter Blockunterricht durchgeführt. Das bedeutet, dass ein zusammenhängender Unterricht von 3 aufeinanderfolgenden Tagen (Miniblöcke) bis zu 6 Wochen stattfindet.
  • Weitere Informationen finden Sie in der »Verordnung über die Berufsausbildung (PDF).

Wie lange dauert die Ausbildung?

  • Die Ausbildungszeit beträgt in der Regel 3 Jahre.
  • Eine Verkürzung der Ausbildung kann in Ausnahmen bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen (z.B. Abitur, sehr gute Leistungen u.ä.) vereinbart werden. Aufgrund einer schulischen Projektarbeit im dritten Ausbildungsjahr ist jedoch von einer Verkürzung abzuraten.
  • Nähere Auskünfte dazu erteilen die Industrie- und Handelskammern. »Hier finden Sie Ihre örtliche IHK.

Wie viel zahlt man als Ausbildungsbetrieb?

Beispielhafte Ausbildungsvergütung pro Monat:

  1. Ausbildungsjahr: 703,- €
  2. Ausbildungsjahr: 753,- €
  3. Ausbildungsjahr: 799,- €

(Quelle: BERUFENET, arbeitsagentur.de, Stand 01.03.2012)

Hinweis: Die genannte Vergütung dient der Orientierung. Von Betrieb zu
Betrieb sind Abweichungen möglich.

Ansprechpartnerin

Bettina Womela

Tel.: 030 / 856 215 - 134

E-Mail @ Frau Womela

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