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16.11.2017 Bayerischer Bundesverkehrsminister gefährdet Traditionsschifffahrt an der Küste

Berlin, 16.11.2017: Betreiber historischer Segelschiffe und Dampfer fürchten um ihre Existenz. Grund ist eine neue Sicherheitsverordnung für Traditionsschiffe, die trotz  massiver Proteste am 1. Januar 2018 in Kraft treten soll. Die Verordnung verschärft die Auflagen für die bauliche Beschaffenheit, den Brandschutz, die Ausrüstung mit Rettungsmitteln. Für viele Betreiber sind die Umbauten nicht finanzierbar.

DTV-Präsident Reinhard Meyer: „Anstatt die Bildung einer neuen Bundesregierung abzuwarten und sich, wie vom früheren Bundesminister Dobrindt zugesagt, mit den Betroffenen zu einigen, plant der geschäftsführende Bundesminister Schmidt eine Verordnung, die dem Tourismus an Nord- und Ostsee erheblichen Schaden zufügen wird. Großveranstaltungen wie die Hanse-Sail in Rostock, die Kieler Woche, der Hamburger Hafengeburtstag oder die Sail in Bremerhaven werden nicht mehr das sein, was sie heute sind: Treffpunkt der Traditionsschifffahrt und Anziehungspunkt für Millionen von Besuchern. Es müssen praktikable Lösungen gefunden, die die Schiffssicherheit verbessern und gleichzeitig das maritime Erbe der Traditionsschifffahrt sichern. Der DTV fordert Minister Schmidt auf, die Verordnung unverzüglich auszusetzen und mit den Branchenvertretern eine einvernehmliche Lösung zu finden. Alles andere wäre Ignoranz.“

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