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			<title>Urlaubsklassiker Deutschland erzielt Rekordergebnisse</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/urlaubsklassiker-deutschland-erzielt-rekordergebnisse.html</link>
			<description>Deutscher Tourismusverband sieht weitere Zuwächse für 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Kein anderes Land stand im Jahr 2011 so oft im Urlaubskalender der Deutschen wie die eigene Heimat, so Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) auf der heutigen Pressekonferenz der Messe REISEN HAMBURG. Der Tourismus in Deutschland erzielte, trotz des wechselhaften Sommerwetters, in 2011 Rekordergebnisse. Auch für das Jahr 2012 erwartet der DTV weitere Zuwächse bei den Übernachtungen in Höhe von bis zu zwei Prozent.<br /><br />Reinhard Meyer unterstrich die wirtschaftliche Stellung des Reiseziels Deutschland. „Trotz unsicherer Prognosen angesichts der europäischen Schuldenkrise gehen wir davon aus, dass die Konsumenten beim Reisen nicht sparen werden und wir das in Deutschland erreichte Niveau weiter steigern können“, sagte Reinhard Meyer. „Aber: Dies ist kein Automatismus. Innovative Angebote und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind ein wichtiges Plus für den Deutschlandtourismus im harten internationalen Wettbewerb. Deshalb bleiben Service und Qualität Grundlage weiterer Erfolge.“ <br /><br /><b>Deutschlandtourismus dauerhaft auf Wachstumskurs</b><br />Nach Angaben der World Tourism Organization steht Deutschland auf Platz acht der beliebtesten Reiseziele weltweit. Die durchweg positive Entwicklung des Deutschlandtourismus hielt auch 2011 weiter an. Trotz wechselhaften Wetters in den Hauptferienmonaten Juli und August fällt das Ergebnis der bundesweiten Übernachtungsstatistik für das letzte Jahr bei wenigen regionalen Rückgängen insgesamt positiv aus. Die gute Wetterlage über die Feiertage im Frühjahr und ein „goldener Herbst“ begünstigten Kurzurlaube. Das spiegeln die Zahlen des Jahres 2011 wider: Nach ersten Hochrechnungen (auf der Basis der Übernachtungszahlen des Statistischen Bundesamtes von Januar bis November 2011) rechnet der DTV mit einem Plus von rund vier Prozent bei den Übernachtungen in gewerblichen Betrieben einschließlich Touristik-Camping. Das sind insgesamt über 393 Millionen Übernachtungen in Deutschland und stellt damit einen neuen touristischen Rekord dar. Auf Gäste aus dem Inland entfielen rund 330 Millionen Übernachtungen, dies entspricht einem Zuwachs von über drei Prozent. Auch bei den Gästen aus dem Ausland ist Deutschland beliebt. Die Zahl der Gästeübernachtungen lag bei 63 Millionen und steigerte sich im Vergleich zum Vorjahresniveau um mehr als fünf Prozent. <br /><br /><b>Reiseziel Großstadt ist in</b><br />Sieger des Jahres 2011 sind die deutschen Großstädte. Allein von Januar bis November erzielten die Großstädte mit über 100.000 Einwohnern nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 101,5 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und Zuwächse von über sechs Prozent. Die urbanen Destinationen profitieren zum einen vom wieder stark angezogenen Geschäftsreisemarkt. Zum anderen machen die Angebote der Billig-Airlines im europäischen Raum, günstige Hotelpreise – die weit unter den Tarifen von Paris oder London liegen – sowie das gute Preis-Leistungsverhältnis der deutschen Gastronomie, das touristische Angebot auch für Kurzreisen attraktiv. „Citytrips sind längst eine der wichtigsten Säulen des Deutschlandtourismus und werden auch künftig für Zuwächse sorgen“, sagte Reinhard Meyer. Auch in Hamburg setzt sich der Wachstumstrend fort. In der Hansestadt wurden allein von Januar bis November 8,9 Millionen Übernachtungen getätigt. Damit liegt Hamburg nach Berlin und München auf Platz drei im deutschen Städteranking. Laut Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen gehört die Städtereise – nach Strand- und Badeurlaub – auch in Zukunft zu den beliebtesten Urlaubsformen.<br /><br /><b>Urbaner Gesundheits- und Medizintourismus </b><br />Der demographische Wandel bietet insbesondere eine große Chance für Präventiv- und Wellness-Angebote mit medizinischer Komponente. Denn ältere und jüngere Menschen übernehmen vermehrt Verantwortung für ihre Gesundheit. Viele Städte greifen den Megatrend Gesundheit auf und bieten die Verknüpfung von Gesundheitschecks mit Kultur, Shopping und Sightseeing. Der Markt steht noch am Anfang. Der DTV führte das Projekt „Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland“ durch, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziert wurde. Ein Praxisleitfaden liefert Städten, aber auch der Hotellerie, Kliniken und Gesundheitszentren, erstmals eine Übersicht von Best Practices, Markttrends, Innovationen sowie Handlungsempfehlungen.<br /><br />Auch 2012 werden die Deutschen ihren Titel als Reiseweltmeister bei den Reiseausgaben aller Voraussicht nach wieder verteidigen. „Reisen ist ein hohes Konsumgut der Deutschen“, so Reinhard Meyer. Und auch auf dem internationalen Reisemarkt gewinnt Deutschland weiter an Bedeutung.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stärkung der Wasserdestination Deutschland</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/staerkung-der-wasserdestination-deutschland.html</link>
			<description>Erste Ergebnisse von Bundesprojekt Wassertourismus auf der boot Düsseldorf vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[83 Prozent der Deutschen interessieren sich laut Reiseanalyse 2011 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen für Wasseraktivitäten. „Im Wassertourismus schlummert enormes Potenzial“, sagte Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) heute auf der boot Düsseldorf. „Um weiterhin ganz vorne mitschwimmen zu können, müssen wir dafür sorgen, dass die hohen Qualitätserwartungen der anspruchsvollen Urlauber im Wassertourismus erfüllt werden.“ Auf der Messe wurde ein neuer Praxisleitfaden „Wassertourismus in Deutschland“ vorgestellt, den der DTV federführend koordinierte. Wassertouristischen Unternehmen, Kommunen und Vereinen liefert er kompakte Informationen zu Nachfrage, ökonomischem Potenzial und zahlreiche Praxis-Beispiele zu Marketing- und Umweltschutzmaßnahmen sowie zu nationalen und internationalen Kooperationen. Der Leitfaden wurde vom Institut BTE Tourismusmanagement &amp; Regionalentwicklung erarbeitet und ist Teil des Förderprojekts Marketingoffensive Wassertourismus, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziert wird. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. koordinierte als Projektträger die beteiligten Institutionen und Verbände aus Tourismus Wassersport und Wassersportwirtschaft.<br /><br /><b>Einheitliche Standards im Wassertourismus</b><br />Ein Etappenziel auf dem Weg zum Qualitätsmodell Wassertourismus wurde bereits erreicht: Die Blauen Sterne des DTV und des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft e.V. zur Klassifizierung von Sportboothäfen werden in die Steuerräder des ADAC überführt. Ferner wurde mit der Marketingoffensive eine Dachmarke Wassertourismus Deutschland geschaffen, die einzelne Siegel mit Qualitätsversprechen zusammenfasst.<br /><br /><b>Reiseerfahrene Urlauber stellen Touristiker vor Herausforderungen</b><br />Die Deutschen lieben ihre Küsten, Seen und Flüsse. „Im internationalen Wettbewerb müssen sich Deutschlands Wasserreviere jedoch gegen starke Konkurrenten behaupten“, sagte Reinhard Meyer. „Gleichzeitig hat der Gast von heute hohe Qualitätsansprüche.“<br />Das liegt zum einen am steigenden Durchschnittsalter der Wassertouristen. Zum anderen macht der Gast mit individuellen und wechselnden Ansprüchen dem klassischen Freizeitkanuten oder -segler mit Vereinszugehörigkeit zunehmend Konkurrenz. Für die neue Klientel müssen die Schnittstellen zwischen Wasser und Land gestärkt werden. Der Aufenthalt im Hafen sowie im angrenzenden Umfeld zur Erholung gewinnt an Bedeutung. Städte und Gemeinden müssen weg von der Gestaltung der Wasserfront als „Parkplatz für Boote“, hin zu attraktiven Erlebniswelten.<br /><br />Der neue Praxisleitfaden „Wassertourismus in Deutschland“ kann ab sofort unter <b><link 418 - internal-link www.deutschertourismusverband.de>»www.deutschertourismusverband.de</link></b> kostenlos heruntergeladen werden. Urlauber finden auf der neuen Website <link http://www.wasser-und-urlaub.de/ _blank external-link-new-window www.wasser-und-urlaub.de><b>»www.wasser-und-urlaub.de</b> </link>wassertouristische Angebote. Auf der boot können sie sich noch bis zum 29. Januar am Messestand des Bundesprojektes Wassertourismus zu einzelnen Anbietern informieren.<br /><br /><b>Hintergrund</b><br />Die 2010 als Projekt gestartete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte „Marketinginitiative Wassertourismus“ wurde vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern in enger Abstimmung mit dem Deutschen Tourismusverband, dem Bundesverband für Wassersportwirtschaft, den Tourismusorganisationen der beteiligten Bundesländer, dem Deutschen Olympischen Sportbund sowie weiteren Institutionen und Verbänden koordiniert.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rekordjahr für Reiseland Deutschland</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/rekordjahr-fuer-reiseland-deutschland.html</link>
			<description>Geschäftsreisen und Städtetourismus sorgen für zahlreiche Übernachtungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bonn, den 28. Dezember 2011: </b>2011 fällt die Jahresbilanz für die Tourismusbranche in Deutschland erneut positiv aus. Bundesweit verzeichnete das Statistische Bundesamt allein von Januar bis Oktober bei den Übernachtungen eine Steigerung um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. „Wir erwarten mit den Übernachtungen im November und Dezember ein Jahresplus von rund drei Prozent“, so Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). „Das entspricht über 390 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und im Touristikcamping und ist ein touristischer Rekord.“ Trotz wechselhaften Wetters in den Hauptferienmonaten Juli und August blieb die bundesweite Übernachtungsstatistik bei wenigen regionalen Rückgängen insgesamt stabil. Die gute Wetterlage über die Feiertage im Frühjahr und ein „goldener Herbst“ begünstigten Kurzurlaube und Tagesausflüge.<br /><br /><b>Heimaturlaub bleibt beliebt – Nase vorn bei Geschäftsreisen</b><br />Deutschlands Stärke liegt nach wie vor im Binnentourismus. „Die Deutschen verreisen am liebsten in der Heimat. Rund 85 Prozent der Übernachtungen gehen auf die eigene Bevölkerung zurück“, erklärt Reinhard Meyer. „Im Vergleich wächst die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland&nbsp; jedoch deutlich schneller, was unter anderem auf Deutschlands Rolle als internationaler Meeting- und Tagungsstandort zurückzuführen ist“, so der DTV-Präsident weiter. Hier belegt Deutschland weltweit den zweiten Platz, gleich hinter den USA. &nbsp;<br /><br /><b>Nicht zu schlagen: Städte liegen weit über Bundesdurchschnitt</b><br />Die eindeutigen Gewinner sind auch in 2011 wieder die Städte. Sie verzeichnen im Gesamtjahr überdurchschnittlich viele Übernachtungen mit einem Plus von bis zu sechs Prozent. Die urbanen Destinationen profitieren vom starken Geschäftsreisemarkt. Aber auch der Trend zum spontanen Kurztrip oder Tagesausflug wirkt sich positiv aus, denn mit Bahn, Auto oder Flugzeug sind sie für Gäste aus dem In- und Ausland schnell und problemlos erreichbar. „Der Deutschlandtourismus steht mit seiner hervorragenden Infrastruktur, dem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis und vielseitigen Angeboten für jeden Geldbeutel auf einem soliden Fundament“, so Reinhard Meyer. <br />Die Prognose für das Tourismusjahr 2012 fällt mit 1,5 Prozent Wachstum, das entspricht rund sechs Millionen zusätzlichen Übernachtungen, vorsichtig positiv aus. Reinhard Meyer: „Wir rechnen damit, dass sich die angekündigte Abschwächung der Konjunktur mit Zeitverzögerung auch im Tourismus bemerkbar machen wird.“]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Staatssekretär Reinhard Meyer wieder zum Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes gewählt</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/staatssekretaer-reinhard-meyer-wieder-zum-praesidenten-des-deutschen-tourismusverbandes-gewaehlt.html</link>
			<description>Die Mitgliederversammlung des DTV hat in München einen neuen Vorstand gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, den 11. November 2011:</b> Die Mitgliederversammlung des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) hat in München einen neuen Vorstand gewählt. An der Spitze des Dachverbandes steht auch in der Legislaturperiode 2011 bis 2015 Staatssekretär Reinhard Meyer, Chef der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern.<br /><br />Die Mitglieder des DTV wählten Reinhard Meyer erneut einstimmig zum Präsidenten. Der 52-Jährige dankte allen für das damit verbundene Vertrauen. „In den letzten vier Jahren ist der Deutsche Tourismusverband deutlich stärker geworden. Die Anliegen des Deutschlandtourismus werden wahrgenommen. Die gesamt-wirtschaftlichen Bedeutung des Deutschlandtourismus in Politik und Wirtschaft kann aber nicht oft genug betont werden“, so Meyer. „Denn die positive Entwicklung des Deutschlandtourismus setzt eine Menge voraus: finanzielle Mittel für Infrastruktur und Vermarktung, konsequente Ausrichtung auf Angebots- und Servicequalität, Zusammenarbeit und Vernetzung aller Anbieter touristischer Leistungen und letztlich eine erfolgreiche Kommunikation der Themen, die den Deutschlandtourismus voranbringen – hieran werden wir gemeinsam mit allen Mitgliedern auch in Zukunft arbeiten.“ &nbsp;<br /><br />Reinhard Meyer wird durch eine Vizepräsidentin und zwei Vizepräsidenten unterstützt, welche einstimmig gewählt wurden: Dr. Gabriele Weishäupl, die seit 1995 das Tourismusamt der Landeshauptstadt München im Präsidium vertrat, vertritt nun die BAYERN TOURISMUS Marketing im Präsidium. Auch Peter Siemering, Geschäftsführer der Bremer Touristik-Zentrale Gesellschaft für Marketing und Service mbH wurde erneut ins Präsidium gewählt. Neu hinzu kommt in diesem Jahr Werner Schlösser, Geschäftsführer der aachen tourist service e.v. Er war bereits zuvor reguläres Vorstandsmitglied und ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der DTV Service GmbH. <br /><br />Neu in den Vorstand wurden außerdem einstimmig gewählt: Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland; Dr. Heike Döll-König, Tourismus NRW e.V.; Dr. Martin Spantig, BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH; Yvonne Coulin, Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg, Verkehrsverein Nürnberg e.V.; Thomas Feda, Tourismus &amp; Congress GmbH Frankfurt am Main und Detlef Raphael, Deutscher Städtetag. <br /><br />Der Vorstand des Deutschen Tourismusverbandes umfasst durch eine Vertretung der Landes- und der städtischen Organisationen sowie der Kommunalen Spitzenverbände 26 Personen. Er wird jeweils für vier Jahre gewählt.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Deutscher Tourismuspreis 2011 an: MV-Tourist.TV; Umweltfotofestival „horizonte zingst; mein-hamburg.de und HUBERTUS Alpin Lodge &amp; Spa</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/deutscher-tourismuspreis-2011-an-mv-touristtv-umweltfotofestival-horinzonte-zingst-mein-hambu.html</link>
			<description>Deutscher Tourismuspreis zum siebten Mal verliehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, 10. November 2011: </b>Zum siebten Mal verlieh der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) im Rahmen seines alljährlichen Tourismustages den Deutschen Tourismuspreis. Der Deutsche Tourismuspreis ist die Innovationsauszeichnung für Touristiker in Deutschland. Der erste Preis ging an „MV-Tourist.TV – Mecklenburg-Vorpommern bewegt“ des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. &amp; der TV-MV GmbH &amp; Co. KG. <br />Den zweiten Preis erhielt das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ der Kur- und Tourismus GmbH Zingst. Als Drittplatzierter nahm die HAMBURG Tourismus GmbH den Preis für das social media Projekt „mein-hamburg.de ›› Mashup für den Städtetourismus 2.0“ entgegen. Die HUBERTUS Alpin Lode &amp; Spa erhielt den diesjährigen Sonderpreis Lifestyle.<br /><br />„Mit der Prämierung innovativer Angebote geben wir – unter dem Motto „zur Nachahmung empfohlen“ – Impulse für die gesamte Branche. Der Deutsche Tourismuspreis zeigt: durch Innovationen kann der Deutschlandtourismus im globalen Wettbewerb punkten“, betonte DTV-Präsident Reinhard Meyer auf der Preisverleihung. Eine neunköpfige Fachjury bewertete die Einsendungen nach den Kriterien Innovationsgrad, Qualität, Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Preisträger konnten sich unter 89 Bewerbern durchsetzen und zeichnen sich durch Weitblick und Mut aus. <br /><br /><b>1. Preis: „MV-Tourist.TV – Mecklenburg-Vorpommern bewegt“</b><br />Mecklenburg-Vorpommern hat im Tourismus eine rasante Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihresgleichen sucht. Was das Land rund ums Jahr und aus touristischer Sicht alles zu bieten hat, ist jetzt im TV-Format MV-Tourist.TV oder online unter<b> <link http://www.mv-tourist.tv/ _blank external-link-new-window www.mv-tourist.tv>»www.mv-tourist.tv</link></b> jederzeit abrufbar und erlebbar.<br />Der Reiseführer mit bewegten Bildern überzeugte die Jury. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. &amp; der TV-MV GmbH &amp; Co. KG geben den Gästen authentische Informationen. Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des DTV, lobte in ihrer Laudatio besonders die kostenlose und rechtefreie Bereitstellung der Beiträge in der Online-Mediathek beispielsweise für die Hotellerie sowie die Vernetzung über Zielgruppenportale und Social Media.<br /><br /><b>2. Preis: Umweltfotofestival „horizonte zingst“</b><br />Seit Jahrhunderten schon üben die einzigartigen Landschaften der Ostseehalbinsel Darß-Zingst ihren Reiz auf Maler und Fotografen aus. Jetzt hat sich hier ein jährliches Event etabliert, das Künstler und Touristen gleichermaßen in die schönen Landschaften des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft zieht: das Umweltfotofestival „horizonte zingst“. Mit dem Umweltfotofestival habe Zingst einen starken und nachhaltigen Publikumsmagneten hinzugewonnen, so Laudator Thomas Thalacker, Stellvertretender Verbandsgeschäftsführer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. Die Ausrichtung auf Natur und Umweltschutz sowie das breit gefächerte Angebot von Events und Aktivitäten kann als neu und bisher einzigartig gelten, lobte der Laudator.<br /><br /><b>3. Preis: „mein-hamburg.de ›› Mashup für den Städte-<br />tourismus 2.0“</b><br />Nur zu Besuch in Hamburg, aber trotzdem schon bestens ausgestattet mit einschlägigen Insidertipps zu ausgefallenen Locations, trendigen Geschäften, szenigen Kneipen, aktuellen Konzerten, angesagten Bars oder Restaurants ... Das macht jetzt die von der HAMBURG Tourismus GmbH und der Hamburger Internetagentur sitegeist media solutions GmbH gelaunchte Webpage <b><link http://www.mein-hamburg.de/ _blank external-link-new-window www.mein-hamburg.de>»www.mein-hamburg.de</link></b> möglich. <br />Erwin Pfeiffer, Leiter Touristische Services des ADAC, lobte in seiner Laudatio den innovativen Ansatz der HAMBURG Tourismus GmbH zur Strukturierung des Social Web. Mit dem Schritt weg von der einseitigen Kommunikation und hin zum Dialog wird eine wichtige neue Weiche in der Kommunikation touristischer Inhalte gestellt. Die authentischen Tipps aus der Szene bieten darüber hinaus eine gute Quelle für die Marktforschung und die Gestaltung neuer, speziell auf die Interessenlagen bestimmter Zielgruppen zugeschnittener touristischer Angebote.<br /><br /><b>Sonderpreis Lifestyle: HUBERTUS Alpin Lodge &amp; Spa</b><br />Die HUBERTUS Alping Lodge &amp; Spa hat besonders den Nerv der Zeit und der Jury getroffen, so Laudator Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland e.V. Die Jury beurteilte das inzwischen mehrfach international ausgezeichnete Hotelkonzept als aus dem vergleichbaren Umfeld herausragend, da es sich um ein äußerst gelungenes Beispiel der Integration von moderner Architektur in ein traditionsreiches Hotelkonzept handelt. Mit seiner inhaltlichen Ausrichtung, seiner edlen Schlichtheit und dem ausgeprägten Bezug zur Natur spricht es zudem konsequent die Motivlage der Pre-Burn-Outer und LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability) an.<br /><br /><b>DTV präsentiert: die innovativsten Seiten des Deutschlandtourismus</b><br />Im Innovationsreport 2011 porträtiert der DTV die Prämierten und nominierungswürdige Beiträge des Deutschen Tourismuspreises 2011. Der 26 Seiten starke Report ist für alle die Anregungen suchen und von anderen Innovationen lernen wollen, ein übersichtliches Nachschlagewerk. Unter&nbsp;<b><link 166 _blank internal-link>»www.deutschertourismusverband</link></b>, Rubrik Deutscher Tourismuspreis, kann der Innovationsreport 2011 kostenlos heruntergeladen werden. <br /><br /><b>Fotos der Preisverleihung</b><br />Die Fotos können Sie unter <b><link 166 _blank internal-link>»www.deutschertourismusverband.de</link></b>, Rubrik Deutscher Tourismuspreis, herunterladen.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Reiseland Deutschland weiter auf Erfolgskurs - Wechselhaftes Wetter hat keinen Einfluss auf touristische Gesamtbilanz</title>
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			<description>Der DTV zog für das Jahr 2011 eine vorläufige positive Bilanz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, 10. November 2011:</b> Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) zog anlässlich des Deutschen Tourismustages in München für das Jahr 2011 eine vorläufige positive Bilanz. Mehr Gäste aus dem Ausland und eine stabil hohe Binnennachfrage bescherten laut Statistischem Bundesamt allein im Zeitraum Januar bis August ein Übernachtungsplus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Trotz wechselhaften Wetters in den Hauptferienmonaten Juli und August waren keine Einbrüche in der bundesweiten Übernachtungsstatistik zu verzeichnen. Dennoch mussten einige Destinationen Rückgänge bei den Übernachtungen hinnehmen. Tagesausflügler blieben vielerorts aus. <br />Damit setzt Deutschland seinen Erfolgskurs als Urlaubs- und Geschäftsreisedestination fort und bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau bei den Übernachtungen. „Die Gründe für den Erfolg des Deutschlandtourismus sehen wir vor allem in der hervorragenden Infrastruktur, dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und neuen Angeboten, die sehr zielgruppenspezifisch sind“, so Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes.<br /><br /><b>Binnenmarkt zeigt sich stabil, mehr Gäste aus dem Ausland</b><br />In den ersten acht Monaten des Jahres 2011 zählte das Statistische Bundesamt 268,8 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben mit neun und mehr Betten. Dem Trend der letzten Jahre folgend, stieg vor allem der Übernachtungsanteil der Gäste aus dem Ausland mit plus 6,2 Prozent bundesweit stark an. 43,5 Millionen Übernachtungen entfielen somit auf ausländische Gäste. 225,2 Millionen – und damit der weitaus größere Anteil der Übernachtungen – ging&nbsp; jedoch auf das Konto der Deutschen selbst. Das entspricht einem Zuwachs von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum von Januar bis August. „Deutschland ist und bleibt das liebste Urlaubsziel der Deutschen – noch vor Spanien und Italien“, erklärte Meyer. <br /><br /><b>Ungebrochener Wachstumstrend im Städtetourismus</b><br />Klarer Gewinner der vorläufigen Jahresbilanz: Deutschlands Städte. Sie profitierten besonders vom sommerlichen Wettertief. Urlauber zog es spontan in die urbanen Zentren, die mit wetterunabhängigen Angeboten punkten konnten. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen schnitten im Ländervergleich der Übernachtungen überdurchschnittlich gut ab. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erreichten die deutschen Großstädte mit über 100.000 Einwohnern von Januar bis August 2011 mit 7,1 Prozent einen Übernachtungszuwachs, der weit über dem Bundesdurchschnitt von 3,4 Prozent lag. <br />Der Wachstumstrend im Städtetourismus setzt sich aber auch unabhängig von meteorologischen Einflussfaktoren fort. Insbesondere das Geschäftsreisesegment, das sich seit 2009 weiter erholt hat, wirkt sich positiv aus. Aber auch bei Privatreisen liegen Städte in der Gunst: Laut Reiseanalyse 2011 kommt für 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland eine Städtereise in den nächsten drei Jahren in Frage. Das entspricht fast einer Verdoppelung des Interessenpotenzials im letzten Jahrzehnt. <br /><br /><b>2010 war gut – 2011 wird noch besser</b><br />Anfang des Jahres formulierte die Reiseanalyse 2011 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) eine klare Wachstumsprognose. Dank der stabilen Wetterlage über die Feiertage im Frühjahr und eines „goldenen Herbstes“, der zudem als klassische Zweit- und Drittreise-Saison gilt, prognostiziert der DTV bis Jahresende über 390 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und im Touristikcamping. Das entspricht einem Zuwachs von rund 3 Prozent und bedeutet einen touristischen Rekord. „Trotz des wechselhaften Sommers können wir damit unsere bisherige Schätzung von plus 2 Prozent nach oben korrigieren“, freute sich Meyer. Die unsicheren Konjunkturaussichten für die europäische Wirtschaft trüben den optimistischen Blick auf das Jahr 2012 noch nicht. Die Erfahrung zeigt, dass der Tourismus jedoch mit Verzögerung auf konjunkturelle Entwicklungen reagiert.<br /><br /><b>Europameister bei Übernachtungen 2011: Deutschland oder Spanien?</b><br />Im europäischen Ländervergleich belegte das Reiseland Deutschland in den letzten vier Jahren gleich zwei Spitzenpositionen. „Wir sind amtierender Europameister: Sowohl bei den absoluten Übernachtungszahlen als auch beim Anteil der inländischen Übernachtungen, der zuletzt bei rund <br />84 Prozent lag“, resümierte der DTV-Präsident. Ob Deutschland seinen Titel als Übernachtungs-Europameister im Jahr 2011 verteidigen kann, ist noch unklar. Derzeit liefert sich Deutschland mit Spanien ein Kopf-an-Kopf-Rennen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tourismus für Wirtschaftsstandort Deutschland unverzichtbar: Deutschlandtourismus sichert Arbeitsplätze – Fachkräftemangel bremst künftiges Wachstum</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/tourismus-fuer-wirtschaftsstandort-deutschland-unverzichtbardeutschlandtourismus-sichert-arbeitspl.html</link>
			<description>&quot;Der Tourismus wird nach wie vor unterschätzt&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, 10. November 2011:</b> „Der Tourismus am Standort Deutschland wird in seiner wirtschaftlichen Wirkung nach wie vor unterschätzt“, konstatierte Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) auf dem Deutschen Tourismustag 2011 in München. Der „ökonomische Riese“ Deutschlandtourismus erzielt nach Erhebungen der dwif GmbH einen Bruttoumsatz von jährlich rund 233 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die als umsatzstark bekannte&nbsp; Automobilindustrie erwirtschaftete im vergangenen Jahr rund 317 Milliarden Euro und prägt damit die Wahrnehmung als Industriestandort. &nbsp;<br /><br />„Der Deutschlandtourismus ist als nicht-exportabhängige Branche eine robuste und enorm wichtige Größe für die deutsche Wirtschaft“, erläuterte Dr. Gabriele Weishäupl, Vizepräsidentin des DTV. „Mit seinen ortsgebundenen Arbeitsplätzen in klein- und mittelständischen Betrieben trägt er darüber hinaus massiv zur Arbeitsplatzsicherung bei, und das flächendeckend auch abseits der urbanen und industriellen Zentren im ländlichen Raum“, so Meyer weiter. „Unsere Forderung an die Politik lautet daher: Mehr Anerkennung für den Wirtschaftsfaktor Tourismus bei politischen Grundsatzentscheidungen, wie z.B. bei der Förderung der touristischen Infrastruktur oder dem Abbau von Hemmnissen, wie ‚Bettensteuer‘ oder Luftverkehrsabgabe.“<br /><br /><b>Positiver Beschäftigungsausblick</b><br />Der Dienstleistungssektor Tourismus steht für rund 2,8 Millionen Arbeitsplätze. Allein im Gastgewerbe gibt es laut Deutschem Hotel- und Gaststättenverband über 1,2 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Aber auch im Einzelhandel oder bei Verkehrsträgern wirkt die Querschnittsbranche Tourismus als Jobfaktor.<br />Die seit 2010 gültige Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen sorgte für Investitionen und Einstellungen. Für 2012 prognostiziert die Herbst-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zur Konjunkturentwicklung im Dienstleistungssektor einen der größten Beschäftigungszuwächse. Die Ausgangslage für die Dienstleistungsbranche Tourismus ist grundsätzlich gut.<br /><br /><b>Fachkräftemangel bremst Beschäftigungsaufbau</b><br />Eine Gefahr für die weitere positive Entwicklung in der Dienstleistungsbranche Tourismus stellt der Fachkräftemangel dar. Gerade in ländlich strukturierten Räumen, die industriell schwach entwickelt sind und in größerer Distanz zu Industrie- und Dienstleistungszentren liegen, kommt dem Tourismus als Einnahmequelle und Beschäftigungsfaktor eine große Bedeutung zu. Gut ausgebildete Fachkräfte zieht es vermehrt in urbane Gegenden. Das birgt insbesondere für den Tourismus die Gefahr der Qualitätsverschlechterung bei steigenden Gästeansprüchen. „Beim Thema Qualität müssen Deutschlands Touristiker Prioritäten setzen“, appelliert Meyer an die Branche. „Nur so können wir das Reiseland mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis in Europa werden.“ In 2012, so der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes weiter, wolle der DTV daher verstärkt Antworten auf die Frage der Fachkräftebindung finden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Deutscher Tourismuspreis: Die acht Spitzenreiter</title>
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			<description>Acht von insgesamt 89 zugelassenen Bewerbungen haben es in diesem Jahr in die letzte Runde der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bonn, den 29. September 2011:</b> Acht von insgesamt 89 zugelassenen Bewerbungen haben es in diesem Jahr in die letzte Runde der Nominierten des Deutschen Tourismuspreises geschafft. Der vom Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV) zum siebten Mal durchgeführte Wettbewerb zeichnet die innovativsten Projekte im Deutschlandtourismus aus.<br /><br />Auch in diesem Jahr waren die Bewerbungen wieder sehr vielseitig, von Online-Marketing-Kampagnen über gesundheitstouristische Angebote bis hin zu Events. 2011 wird der Sonderpreis „Lifestyle“ verliehen – für touristische Angebote, die Gespür für das Modische und Trendige bewiesen haben.<br /><br />Die Nominierten im Einzelnen:
<ul><li>Bootcamping GmbH: freecamper – Bootsurlaub im eigenen Wohnwagen<br />Ein Urlaubsangebot, das Hausbooturlaub und Camping miteinander verbindet.</li><li>Hamburg Tourismus GmbH: mein-hamburg.de ›› Mashup für den Städtetourismus 2.0<br />Eine dynamische Webseite, die in Echtzeit die Inhalte zu Hamburg aus dem Social Web filtert, integriert und nach Themen aufbereitet.</li><li>HUBERTUS Alpin Lodge &amp; Spa<br />Design-Spa-Hotel mit Ausrichtung auf alternativ-medizinisch-esoterische, gesundheitstouristische Angebote.</li><li>Kur- und Tourismus GmbH: Umweltfotofestival „horizonte zingst“<br />Ein Fotofestival mit Bezug zu den Themen Natur, Kultur und Bildung, das Impulse für die touristische Profilierung von Zingst gibt.</li><li>Musikfestspiele Sanssouci und Nicolaisaal Potsdam gGmbH: Fahrradkonzert im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci<br />Radtouristisches Angebot im Rahmen der Musikfestspiele, das Konzerte und andere Events per Rad erlebbar macht.</li><li>OWL Marketing GmbH Teutoburger Wald Tourismus: TEUTO VitalWanderWelt – Gesundheitstherapeutischer Urlaub<br />Wanderangebote, kombiniert mit therapeutischen Elementen und moderner Telemedizin.</li><li>Tourismusverband Vogtland e.V. &amp; Musicon Valley e.V. In Kooperation: Erlebniswelt Musikinstrumentenbau Vogtland<br />Die Region bietet authentische Spezialreisen zu den Themen Musik und Instrumentenbau.</li><li>TV-MV GmbH &amp; Co. KG Region Nord: MV-Tourist.TV – Mecklenburg-Vorpommern bewegt.<br />Der Reiseführer mit bewegten Bildern gibt Urlaubstipps im Hotel-TV und ermöglicht in der Online-Mediathek u.a. auch freien Zugriff auf die Filme für Werbezwecke.</li></ul>
Innovationsgrad, Qualität, Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind die zentralen Bewertungskriterien der Jury aus Tourismusbranche, Wissenschaft und Medien. Die Jury wurde dieses Jahr bei der Auswahl der Finalisten erstmals von einem Wissenschaftlichen Beirat, bestehend aus renommierten Hochschul-Professoren und Fachspezialisten unterstützt.<br />Die Preisverleihung findet im Rahmen des Deutschen Tourismustages am 10. November 2011 in München statt. Begleitend veröffentlicht der DTV den „Innovationsreport 2011“. Der Innovationsreport stellt sämtliche Preisträger, Nominierte sowie außergewöhnliche und besonders professionelle Bewerbungen mit Nachahmungswert vor. Mitbewerber und zukünftige Bewerber können sich so an anregenden Vorbildmodellen orientieren.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:35:00 +0200</pubDate>
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			<title>„Gesundheitstourismus in der Praxis“</title>
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			<description>Deutscher Tourismusverband und Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veröffentlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bonn, 19. August 2010:</b> Anlässlich des Besuchs von Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, im Heilbad Bad Doberan präsentieren das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) heute den ersten von insgesamt sieben Branchenreports zum „Innovativen Gesundheitstourismus in Deutschland“. <br /><br />Der demographische Wandel, das gesteigerte Gesundheitsbewusstsein, der medizinisch-technische Fortschritt und der fortschreitende Wandel zum Selbstzahlermarkt bieten dem Gesundheitstourismus ein enormes Entwicklungspotenzial. „Im zukunftsträchtigen aber auch heterogenen gesundheitstouristischen Markt möchten wir mit detaillierten Informationen und Praxistipps den unterschiedlichsten Akteuren verschiedener Branchen an der Schnittstelle zwischen Tourismus und Gesundheitswirtschaft, die auf das Thema setzen, Orientierung bieten“, so DTV-Präsident Reinhard Meyer. Vor allem den mittelständischen Marktteilnehmern solle Know-how zu Trends, Nachfragestrukturen und Möglichkeiten der innovativen Angebotsgestaltung bereitgestellt werden.<br /><br />In Ergänzung zum bereits veröffentlichten Leitfaden „Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland“ des gleichnamigen Projektes zeigen die Reports noch mehr konstruktive Beiträge und innovative Ansätze auf, die Produkttrends, neuartige Angebotsformen und zukunftsweisende Möglichkeiten der Zusammenarbeit vorstellen. Mit zahlreichen Vorreitern, die bereits heute den gesundheitstouristischen Markt bearbeiten, und guten Beispielen werden ebenfalls Vorgehensweisen und Erfolgsfaktoren erklärt.<br /><br />Neben den nun vorgestellten Marktinformationen für das Anbieterspektrum der „Kurorte und Heilbäder“ werden weitere speziell zugeschnittene Hinweise für die Segmente „Flächendestinationen“, „Beherbergungsanbieter“, „Kliniken und Gesundheitszentren“, „Medizintechnik und Kommunikationstechnologie“ sowie „Städtedestinationen“ und „Gesundheitsregionen und Gesundheitsinitiativen“ derzeit aufbereitet und in Kürze veröffentlicht. Den interessierten Fachlesern werden branchenspezifisch Praxisbeispiele, Checklisten und Handlungsempfehlungen zur Verfügung gestellt, um Erfolgsstrategien wie Spezialisierung und Profilbildung sowie Managementkompetenzen wie Qualitätsorientierung, Netzwerkbildung, Innovationsförderung und Marketing und Vertrieb aufzugreifen. <br /><br />Der Branchenreport „Kurorte und Heilbäder“ steht ab dem 22. August 2011 als Download unter <b><link http://www.innovativer-gesundheitstourismus.de/ _blank - www.innovativer-gesundheitstourismus.de>»www.innovativer-gesundheitstourismus.de</link></b> bzw. <b><link http://www.bmwi.de/ _blank - www.bmwi.de>»www.bmwi.de</link></b> zur Verfügung. In Kürze wird das Angebot um sechs weitere Reports ergänzt.<br /><br /><b>Hintergrundinformation</b><br />Im Rahmen des Projektes „Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland“ wurden erstmals umfassend und systematisch Nachfragestrukturen, Trends sowie Vorzeige-Pioniere auf dem deutschen Markt analysiert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. <br />Das vom BMWi finanziell geförderte Projekt „Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland“, wurde vom Projektträger Deutscher Tourismusverband 2009 aus der Taufe gehoben. Ausgewertet wurden weit über 400 Beiträge, die dem DTV in neun Zukunftskonferenzen und durch Hinweise von zahlreichen Experten aus Tourismus, Medizin und Gesundheitswirtschaft übermittelt wurden.<br />Das Projekt „Innovativer Gesundheitstourismus“ wurde durchgeführt unter Leitung der Beratungsunternehmen PROJECT M und KECK MEDICAL, unter wissenschaftlicher Mitwirkung des Instituts für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH und des Europäischen Tourismus Instituts. Die werbliche Unterstützung erfolgte über die Agentur Comeo. <br />Weitere Informationen finden Sie unter: <b><link http://www.bmwi.de/ _blank - www.bmwi.de>»www.bmwi.de</link></b>, <b><link http://www.innovativer-gesundheitstourismus.de/ _blank - www.innovativer-gesundheitstourismus.de>»www.innovativer-gesundheitstourismus.de</link></b> und <b><link http://www.deutschertourismusverband.de/ _blank - www.deutschertourismusverband.de>»www.deutschertourismusverband.de</link></b>.<b><br /></b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>50 Jahre Zertifizierung von Touristinformationen </title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/50-jahre-zertifizierung-von-touristinformationen-kopie-1.html</link>
			<description>Die i-Marke des DTV feiert in diesem Jahr ihr fünfzigjähriges Bestehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bonn, 18. August 2011:</b> Die i-Marke, das bundesweiteinheitliche Qualitätszeichen für Touristinformationen des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV), feiert in diesem Jahr ihr fünfzigjähriges Bestehen. Das weiße i auf rotem Grund gibt heute in über 550 Ferienorten den Gästen Orientierung. „Die örtlichen Touristinformationen haben sich in den letzten 50 Jahren weg vom klassischen Fremdenverkehrsamt hin zum erfolgsorientierten Dienstleistungsunternehmen, das sich ganz in den Dienst des Gastes stellt, gewandelt“, so DTV-Präsident Reinhard Meyer „Mit der i-Marke konnte der DTV die Touristinformationen auf diesem Weg unterstützen. Sie alle bieten kundenorientierten und qualitätsbewussten Service – denn dafür steht die Zertifizierung mit der i-Marke.“ Es ist gelungen, mit der i-Marke die Professionalität im Deutschlandtourismus zu steigern und eine zeitgemäße starke Marke zu etablieren, die den Reisenden Wiedererkennung und vor allem Vertrauen in geprüfte Qualität bietet.<br /><br />Die Touristinformationen dienen dem Übernachtungsgast wie auch dem Tagesausflügler als wichtigste Informationsquelle vor seiner Reise und während seines Aufenthalts. Zahlreiche Touristinformationen sind seit Einführung der i-Marke 1961 vom Deutschen Tourismusverband e.V. nach einheitlichen Kriterien zertifiziert.<br /><br />„Die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und damit auch der Touristinformationen als wichtigstes kommunikatives Bindeglied vor Ort zwischen Tourismuswirtschaft, Verwaltung und Stadt- bzw. Gemeinderäten wird vielerorts noch unterschätzt“, so Meyer. Viele Touristinformationen kämpfen noch immer mit personellen Engpässen und veralterter Ausstattung. „Um dieses übergreifende Netzwerk sicherzustellen und gleichzeitig den wachsenden Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden, bedarf es einer adäquaten finanziellen Ausstattung.“ Teilweise unterstützen Städte und Gemeinden ihre Touristinformation intensiv bei der i-Marke-Zertifizierung und ermöglichten z.B. Investitionen in die Ausstattung. Denn die Touristinformationen sind das „Aushängeschild“ einer jeden Kommune. Wer hier freundlich und kompetent empfangen wird, hat schon ein positives Bild von seinem Urlaubsort – der erste Eindruck zählt. „Vor allem brauchen die Touristinformationen genügend und qualifizierte Mitarbeiter“, appelliert Meyer. „Servicequalität und Kundennähe sind Voraussetzung für den Erfolg in dem vom wachsenden Wettbewerb geprägten Tourismusmarkt.“<br /><br /><b>i-Marke Zertifizierung</b><br />Für eine Zertifizierung mit der i-Marke muss eine Touristinformation zunächst eine Reihe von Mindestkriterien erfüllen. Darunter fallen unter anderem ein barrierefreier Zugang, eine gute Ausschilderung der Touristinformation in der Stadt, Parkplätze, kostenlose Grundinformationen sowie öffentliche Toiletten. Sind die Grundvoraussetzungen erfüllt, erfolgt eine Grundprüfung vor Ort. Bewertet werden anhand von vierzig verschiedenen Kriterien Außenanlage und Service, Ausstattung und Informationsqualität.<b><br /></b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:54:00 +0200</pubDate>
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