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		<title>RSS Feed www.deutschertourismusverband.de</title>
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			<title>RSS Feed www.deutschertourismusverband.de</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 07 Mar 2012 14:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Deutscher Tourismuspreis geht in eine neue Runde</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/deutscher-tourismuspreis-geht-in-eine-neue-runde.html</link>
			<description>Bis zum 15. Juni läuft die Bewerbungsfrist für Touristiker, die sich in die Riege der Besten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bonn, 07. März 2012:</b> Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) zeichnet auch 2012 wieder die innovativsten Ideen im Deutschlandtourismus mit dem Deutschen Tourismuspreis aus. Zum achten Mal sucht der DTV innovative Angebote und originelle Ideen für das Reiseziel Deutschland. „Wir möchten Deutschlands Touristiker mit dem Innovationspreis bestärken, quer zu denken und nach neuen mutigen Lösungen zu suchen“, betont DTV-Präsident Reinhard Meyer. <br /><br />Alle Preisträger und Nominierten der vergangen Jahre verbindet ihre Innovationsfreude. Sie lenken die guten Ideen in die richtigen Bahnen und arbeiten mit einem cleveren Marketing, das die Bedürfnisse des Kunden berücksichtigt. Der Deutsche Tourismuspreis will auch 2012 diese Touristiker finden und auszeichnen. Finanziell wird der Preis von Sparkassen-Finanzgruppe (Sparkassen aus Ostdeutschland, Rheinland-Pfalz und dem Saarland) als Träger der Sparkassen-Tourismusbarometer und Partner der mittelständischen Tourismusbetriebe in den jeweiligen Bundesländern unterstützt. Medienpartner sind die AHGZ und die fvw. <br /><br />Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Deutschen Tourismuspreis sind Innovationsgrad, Qualität, Kundenorientierung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Auch in diesem Jahr trifft ein Wissenschaftlicher Beirat mit renommierten Fachleuten aus allen wichtigen Segmenten der Tourismusbranche eine Vorauswahl, aus welchen eine Fachjury die besten Wettbewerbsbeiträge auswählt. Bewerbungsschluss ist am <br />15. Juni 2012, 18:00 Uhr. Die Nominierten werden am 27. September 2012 bekannt gegeben und im Rahmen des Deutschen Tourismustages am 8. November 2012 auf Norderney vorgestellt. Die Preisträger werden während der festlichen Abendveranstaltung des Deutschen Tourismustages ebenfalls am 8. November 2012 bekannt gegeben. <br /><br />Die Kosten für die Beteiligung am Deutschen Tourismuspreis betragen 239,-- Euro für direkte und indirekte DTV-Mitglieder und 369,-- Euro für Nicht-Mitglieder. Der Wettbewerb wird von der Unternehmensberatung PROJECT M wissenschaftlich-konzeptionell begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter <b><link 166 - internal-link>»www.deutschertourismusverband.de</link></b>.<br /><br /><b>Deutscher Tourismuspreis </b><br />Mit dem Deutschen Tourismuspreis zeichnet der Deutsche Tourismusverband e.V. herausragende, zukunftsweisende, innovative und anspruchsvolle touristische Initiativen aus, die neue Maßstäbe hinsichtlich Kreativität und Originalität setzen. Berücksichtigt werden konkret realisierte Angebote und neue Kommunikations- oder Vertriebslösungen von einzelnen Personen, Unternehmen, Vereinen, Verbänden oder Kommunen im und für den deutschen Markt. Im Jahr 2005 wurde der Preis erstmals verliehen. Finanziell gefördert wird der Deutsche Tourismuspreis durch die Sparkassen aus Ostdeutschland, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Medienpartner sind die touristischen Fachzeitschriften AHGZ, Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung, und die fvw – Das Magazin für Touristik und Business Travel. Verantwortlich für die wissenschaftlich-konzeptionelle Begleitung des Deutschen Tourismuspreises ist die Unternehmensberatung PROJECT M.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stufe QIII der Initiative ServiceQualität Deutschland erfolgreich eingeführt</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/stufe-qiii-der-initiative-servicequalitaet-deutschland-erfolgreich-eingefuehrt.html</link>
			<description>Pilotphase beendet – 17 Betriebe erhielten auf ITB Auszeichnung mit Qualitäts-Siegel QIII</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%">Erstmals wurde heute auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB Berlin 2012 die neue Stufe III des Q-Siegels der bundesweiten Initiative ServiceQualität Deutschland verliehen. <br /> 17 Pilotbetriebe der Tourismus- und Freizeitbranche aus ganz Deutschland erhielten die Auszeichnung für Qualitätsverbesserungen im Service. „Mit der neuen Stufe III vervollständigen wir ServiceQualität Deutschland zu einem ganzheitlichen Qualitätsmanagementsystem“, sagte Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV).</p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%">&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:150%"><b>Gerade kleine Betriebe profitieren vom Stufensystem</b></p>
<p style="line-height:150%">Der DTV koordiniert auf Bundesebene die länderübergreifende Initiative ServiceQualität Deutschland. „QI und QII ermöglichten den Betrieben bisher eine systematische Selbst- und Fremdeinschätzung zur Serviceverbesserung. QIII geht in die Tiefe und analysiert alle Serviceabläufe im Unternehmen, die wie Zahnräder ineinander greifen“, sagte Claudia Gilles. Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen profitieren vom Qualitätsmanagementsystem in drei Stufen. „Es bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in die Serviceoptimierung“, erklärte die DTV-Chefin. „Die Betriebe durchlaufen die Stufen wie Lehrjahre und können sich kontinuierlich steigern.“</p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%">&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:150%">Vor Einführung der von der Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland entwickelten Stufe III konnten Betriebe die Zertifizierung mit QIII durch Anerkennung eines anderen ganzheitlichen Qualitätsmanagementsystems, zum Beispiel nach DIN EN ISO 9001, erlangen. „Gerade kleinere Unternehmen können jedoch die hohen Anforderungen herkömmlicher Systeme nicht auf Anhieb erfüllen und müssen an das Thema Servicequalität schrittweise herangeführt werden“, sagte Claudia Gilles.</p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%">&nbsp;</span></p>
<p style="line-height:150%"><b>Mit QIII alle Serviceabläufe im Betrieb durchleuchten</b></p>
<p style="line-height:150%">Die 17 Pilotbetriebe sind die ersten, die die neu entwickelte Stufe III des Qualitätsmanagementsystems anwendeten und Verbesserungsvorschläge einbrachten. Während einer mehrmonatigen Laufzeit kamen Abläufe in den einzelnen Betrieben rund um den Kunden, aber auch unter Mitarbeitern sowie zwischen Mitarbeitern und Unternehmensleitung auf den Prüfstand. Zwölf verpflichtende Maßnahmen setzten alle 17 Pilotbetriebe intern ein: Unter anderem die Definition von Serviceabläufen und Befragungen unter Kunden, Mitarbeitern und Führungskräften. Darüber hinaus erarbeitete jeder Betrieb einen individuellen 8-Punkte-Fahrplan mit weiteren Maßnahmen. <span style="line-height:150%">Neben der ausführlichen Dokumentation und einem intern durchzuführenden Audit durch das Unternehmen selbst, durchlaufen die Betriebe auch ein externes Audit – eine Vor-Ort-Prüfung durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. </span>Damit gilt das QIII-Siegel für drei Jahre.</p>
<p style="line-height:150%">Mit dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase haben nun alle Dienstleistungsbetriebe in Deutschland die Möglichkeit, mit dem dreistufigen System schrittweise ihre Servicequalität zu verbessern und zertifizieren zu lassen.</p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%">&nbsp;</span></p>
17 Pilotbetriebe erhielten die Auszeichnung QIII (in alphabetischer Reihenfolge):
<ul type="disc"><li style="color:black; text-align:left"><span>Bad      Freienwalde Tourismus GmbH</span></li></ul>
<ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li>Biosphäre      Potsdam GmbH</li><li>Campingpark      Himmelpfort</li><li>DEHOGA-Akademie</li><li>Familien-Hotel      Hochwald</li><li>Hotel      Anna Amalia</li><li><span lang="EN-GB">Hotel Kolumbus GmbH</span></li><li>Komfortcamping      Senftenberger See</li><li><span lang="EN-GB">Märchenhotel</span></li><li><span lang="EN-GB">Mercure</span><span lang="EN-GB"> Hotel &amp; Conference Center</span><span lang="EN-GB"> Walsrode</span></li><li>Naturresort      Schindelbruch </li><li>NaturThermeTemplin      GmbH</li><li>Parkhotel      Neuenkirchen Wilmink GmbH &amp; Co. KG</li><li>Regensburg      Tourismus GmbH</li><li><span lang="EN-GB">Service-Reisen Heyne GmbH &amp;      Co. </span>KG</li><li>Wald-Solar-Heim</li><li>Wangerland      Touristik GmbH</li></ul>

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			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:07:00 +0100</pubDate>
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			<title>Klimawandel und demografische Entwicklung stellen Tourismusbranche vor neue Herausforderungen</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/klimawandel-und-demografische-entwicklung-stellen-tourismusbranche-vor-neue-herausforderungen.html</link>
			<description>Diskussion um Finanzierung des Tourismus hält an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Berlin, den 1. März 2012</b>: Im Vorfeld der Internationalen Tourismus-Börse ITB 2012 in Berlin forderte Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV), heute auf einer Pressekonferenz die Branche auf, neben dem Hauptthema Tourismusfinanzierung sich auch die zentralen Herausforderungen wie dem Klimawandel und der demografischen Entwicklung zu stellen. „Der Tourismus gehört zu den Top Ten der Wirtschaftszweige in Deutschland“, sagte Reinhard Meyer. Er ist mit 100 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und 2,9 Millionen Beschäftigten ein ökonomisches Schwergewicht und starker Jobmotor, so auch das Ergebnis einer aktuellen Studie von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft.<br /><br /><b>Demografischer Wandel verändert Gästestruktur und Arbeitsmarkt</b><br />Besonders die veränderte Altersstruktur der deutschen Bevölkerung stellt den Tourismus vor neue Herausforderungen: Der Anteil älterer Urlaubsgäste mit besonderen Bedürfnissen bei Ausstattung und Service-Angeboten und hohen Qualitätsansprüchen steigt. Gleichzeitig führt der demografische Wandel zu einem Fachkräftemangel. „Hoch qualifizierte Arbeitskräfte sind das A und O, um die zunehmend älteren, aber auch reiseerfahrenen und gut informierten Gäste zufrieden zu stellen“, sagte Reinhard Meyer. <br />Besonders der ländliche Raum leidet unter Abwanderungstendenzen gut ausgebildeter Fachkräfte, die auf bessere Job-Perspektiven in den urbanen Zentren hoffen. Der Tourismus mit seiner vorwiegend klein- und mittelständischen sowie dezentralen Arbeitgeber-Struktur muss sich der Fachkräfteproblematik stellen. „Im Jahr 2012 wird der touristische Arbeitsmarkt ganz oben auf der Themenagenda des DTV stehen“, sagte Reinhard Meyer.<br /><br /><b>Genießen ohne schlechtes Gewissen – umwelt- und sozialverantwortliches Reisen auf dem Vormarsch</b><br />Der Trend zu umwelt- und sozialverantwortlichen Reisen wächst. „In der Natur sein“ ist nach einer Umfrage des Qualitätsmonitors Deutschlandtourismus nach wie vor für rund die Hälfte der Deutschen ein besonders wichtiges Reisemotiv. Zugleich kann der Tourismus Verursacher ökologischer Belastungen sein. „Der moderne Gast schätzt Transparenz und möchte seinen Urlaub ohne schlechtes Gewissen genießen“, so Reinhard Meyer. Das macht sich zum Beispiel in einer verstärkten Nachfrage nach regional erzeugten Lebensmitteln bemerkbar, die für kurze Transportwege, aber auch Arbeitsplatzsicherung in der Region und Authentizität stehen. „Um die natürlichen Ressourcen zu bewahren, sind Angebote und Strategien gefragt, die Nachhaltigkeit in die Praxis umsetzen“, sagte der DTV-Präsident. <br /><br />Der Deutsche Tourismusverband führt in diesem Jahr den Bundeswettbewerb „Nachhaltige und naturverträgliche Tourismusregionen in Deutschland 2012“ gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Bundesamt für Naturschutz durch. Ausgezeichnet werden Tourismusregionen in Deutschland, die sich bei der Entwicklung eines umwelt- und naturverträglichen Tourismus vorbildlich engagieren.<br /><br /><b>Finanzierung im Tourismus braucht neue Kooperationsmodelle</b><br />Das große Sorgenkind des DTV ist die Finanzierung von touristischer Infrastruktur, touristischem Marketing und Investitionen in Produkte und Angebote. „Tourismusförderung ist Mittelstands- und Strukturförderung“, sagte der DTV-Präsident und appellierte damit in erster Linie an die Kommunen und Länder, den Tourismus weiter zu finanzieren. <br />„Die mancherorts eingeführte Bettensteuer, bewirkt eine einseitige Belastung der Hoteliers, die diese an ihre Gäste weitergeben“, sagte Reinhard Meyer. „Wir fordern eine transparente Zweckbindung der vereinnahmten Mittel und warnen davor, kommunale Haushaltslöcher auf Kosten der Gäste zu stopfen.“ Der Deutsche Tourismusverband fordert in Kenntnis der schwierigen Haushaltslagen mit Nachdruck eine freiwillige nicht-steuerliche Lösung in Absprache mit allen Beteiligten. Nicht nur die öffentliche Hand sei gefordert, so Reinhard Meyer: „Infrastrukturmaßnahmen und ein erfolgreiches Tourismusmarketing können nur dann wirken, wenn alle, die vom Tourismus profitieren, die Branche unterstützen“, so der DTV-Präsident.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Urlaub &quot;Made in Germany&quot; ist Europameister</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/urlaub-made-in-germany-ist-europaweltmeister.html</link>
			<description>Deutschland: Höchstes Übernachtungsaufkommen in Europa</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Berlin, den 1. März 2012</b>: „Der Tourismus in Deutschland wächst überproportional im Europavergleich“, so DTV-Präsident Reinhard Meyer bei der heutigen Pressekonferenz des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) im Vorfeld der Internationalen Tourismus-Börse ITB 2012 in Berlin. Mit über 394 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und im Touristikcamping belegt Deutschland in 2011 nach Angaben der dwif-Consulting GmbH zum vierten Mal in Folge Platz eins im europäischen Vergleich. „Deutschland führt damit vor Spanien und Italien das Ranking der Übernachtungen an“, so Reinhard Meyer. „Wir freuen uns, dass Deutschland sich auf dem internationalen Tourismusmarkt weiter behauptet hat.“ <br /><br />Schon im Krisenjahr 2009 konnte Deutschland sein hohes Niveau halten und in den beiden Folgejahren seinen Vorsprung behaupten. „Deutschland entwickelt sich damit deutlich positiver als viele europäische Mitbewerber“, erläuterte Mathias Feige, Geschäftsführer des dwif. Sowohl kurz- als auch mittelfristig prognostizieren dwif und DTV ein weiteres Wachstum des Deutschlandtourismus. Der DTV erwartet, dass in 2012 erstmals die „magische“ Grenze von 400 Millionen gewerblichen Übernachtungen in Deutschland überschritten wird. Reinhard Meyer appellierte an die Touristiker, weiter mit gezieltem Marketing die Zahl der ausländischen und inländischen Gäste zu steigern.<br /><br /><b>2011: Übernachtungsplus für Deutschland</b><br />„Urlaub Made in Germany liegt im Trend“, sagte Reinhard Meyer. Es übernachteten noch nie so viele Gäste in Deutschland wie 2011. So sind die Übernachtungen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 3,6 Prozent gegenüber 2010 gestiegen. Sämtliche Bundesländer konnten Zuwächse bei den Übernachtungszahlen verbuchen bzw. das hohe Niveau halten.<br /><br />Die Staatsschuldenkrise im Euroraum wirkt sich bislang auf den Deutschlandtourismus nicht aus. Die Übernachtungen der ausländischen Gäste stiegen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 5,7 Prozent, die der inländischen Gäste um 3,2 Prozent. Rund 84 Prozent aller Übernachtungen in Deutschland werden von den Deutschen getätigt, damit hat die Bundesrepublik den größten Inlandsreiseanteil in Europa. Dies wirkt sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stabilisierend aus. <br /><br />Nach dramatischen Einbußen in 2009 hat sich auch der internationale Geschäftsreisetourismus wieder deutlich erholt; so konnte sich Deutschland als Top-Messe- und Tagungsort im internationalen Vergleich weiter behaupten. Laut einer aktuellen Studie von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft entfallen vom touristischen Gesamtkonsum in Höhe von 278,3 Milliarden Euro jährlich 21 Prozent, das sind 57,2 Milliarden Euro, auf die Geschäftsreisenden (Tagesgeschäftsreisende sowie Geschäftsreisende mit Übernachtung).<br /><br /><b>Städte weiter Motor des Deutschlandtourismus</b><br />Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort: Immer mehr Urlauber zieht es in die deutschen Metropolen. Berlin hatte im letzten Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wieder die höchsten Zuwächse von plus 7,5 Prozent in gewerblichen Betrieben und im Touristik-Camping, gefolgt von Bremen und Hamburg mit jeweils 6,5 Prozent. Damit folgt Deutschland einer Entwicklung, die sich europaweit abzeichnet. In den deutschen Großstädten wurden laut dwif im Vergleich von 2010 zu 2005 Zuwächse von plus 25 Prozent erzielt, während in Europa die Dynamik mit plus 15 Prozent hinterher hinkt. Beliebt sind auch Urlaube an der deutschen Küste mit plus 9 Prozent (im Vergleich 2010 zu 2005) oder an Seen mit plus 14 Prozent. Gleichbleibende Tendenzen gibt es in den deutschen Mittelgebirgen. In den deutschen Hochgebirgsregionen sinkt die Zahl der Urlauber im Mittelfristvergleich mit minus 3 Prozent leicht.<br /><br /><b>Deutschland ist kein teures Reiseland </b><br />Eine Hotelübernachtung in Deutschland ist im europäischen Vergleich mit durchschnittlich 88 Euro pro Zimmer und Nacht laut hotels.com eher günstig. Mehr zahlen die Gäste in Griechenland mit 89 Euro, Österreich mit 99 Euro, Italien mit 105 Euro, Großbritannien mit 115 Euro und Dänemark mit 121 Euro. Spitzenreiter in Europa ist die Schweiz mit 151 Euro pro Hotelzimmer und Nacht. <br /><br /><b>Qualität oder Preis – worauf kommt es bei den Gästen an?</b><br />Ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Schlüssel zum Erfolg. Diese klare Positionierung prägt das Image des Reiselandes Deutschland. Laut einer bundesweiten Gästebefragung im Rahmen des Qualitätsmonitors Deutschland werden die Gästezufriedenheit und das gebotene Preis-Leistungs-Verhältnis von in- und ausländischen Gästen als gut bis sehr gut bewertet. Dies sei ein wichtiger Wegweiser in die Zukunft, betonte DTV-Präsident Meyer. So planen 92 Prozent der deutschen und 74 Prozent der ausländischen Gäste in den kommenden zwei bis drei Jahren einen weiteren Urlaub in Deutschland. ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Urlaubsklassiker Deutschland erzielt Rekordergebnisse</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/urlaubsklassiker-deutschland-erzielt-rekordergebnisse.html</link>
			<description>Deutscher Tourismusverband sieht weitere Zuwächse für 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Kein anderes Land stand im Jahr 2011 so oft im Urlaubskalender der Deutschen wie die eigene Heimat, so Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) auf der heutigen Pressekonferenz der Messe REISEN HAMBURG. Der Tourismus in Deutschland erzielte, trotz des wechselhaften Sommerwetters, in 2011 Rekordergebnisse. Auch für das Jahr 2012 erwartet der DTV weitere Zuwächse bei den Übernachtungen in Höhe von bis zu zwei Prozent.<br /><br />Reinhard Meyer unterstrich die wirtschaftliche Stellung des Reiseziels Deutschland. „Trotz unsicherer Prognosen angesichts der europäischen Schuldenkrise gehen wir davon aus, dass die Konsumenten beim Reisen nicht sparen werden und wir das in Deutschland erreichte Niveau weiter steigern können“, sagte Reinhard Meyer. „Aber: Dies ist kein Automatismus. Innovative Angebote und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind ein wichtiges Plus für den Deutschlandtourismus im harten internationalen Wettbewerb. Deshalb bleiben Service und Qualität Grundlage weiterer Erfolge.“ <br /><br /><b>Deutschlandtourismus dauerhaft auf Wachstumskurs</b><br />Nach Angaben der World Tourism Organization steht Deutschland auf Platz acht der beliebtesten Reiseziele weltweit. Die durchweg positive Entwicklung des Deutschlandtourismus hielt auch 2011 weiter an. Trotz wechselhaften Wetters in den Hauptferienmonaten Juli und August fällt das Ergebnis der bundesweiten Übernachtungsstatistik für das letzte Jahr bei wenigen regionalen Rückgängen insgesamt positiv aus. Die gute Wetterlage über die Feiertage im Frühjahr und ein „goldener Herbst“ begünstigten Kurzurlaube. Das spiegeln die Zahlen des Jahres 2011 wider: Nach ersten Hochrechnungen (auf der Basis der Übernachtungszahlen des Statistischen Bundesamtes von Januar bis November 2011) rechnet der DTV mit einem Plus von rund vier Prozent bei den Übernachtungen in gewerblichen Betrieben einschließlich Touristik-Camping. Das sind insgesamt über 393 Millionen Übernachtungen in Deutschland und stellt damit einen neuen touristischen Rekord dar. Auf Gäste aus dem Inland entfielen rund 330 Millionen Übernachtungen, dies entspricht einem Zuwachs von über drei Prozent. Auch bei den Gästen aus dem Ausland ist Deutschland beliebt. Die Zahl der Gästeübernachtungen lag bei 63 Millionen und steigerte sich im Vergleich zum Vorjahresniveau um mehr als fünf Prozent. <br /><br /><b>Reiseziel Großstadt ist in</b><br />Sieger des Jahres 2011 sind die deutschen Großstädte. Allein von Januar bis November erzielten die Großstädte mit über 100.000 Einwohnern nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 101,5 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und Zuwächse von über sechs Prozent. Die urbanen Destinationen profitieren zum einen vom wieder stark angezogenen Geschäftsreisemarkt. Zum anderen machen die Angebote der Billig-Airlines im europäischen Raum, günstige Hotelpreise – die weit unter den Tarifen von Paris oder London liegen – sowie das gute Preis-Leistungsverhältnis der deutschen Gastronomie, das touristische Angebot auch für Kurzreisen attraktiv. „Citytrips sind längst eine der wichtigsten Säulen des Deutschlandtourismus und werden auch künftig für Zuwächse sorgen“, sagte Reinhard Meyer. Auch in Hamburg setzt sich der Wachstumstrend fort. In der Hansestadt wurden allein von Januar bis November 8,9 Millionen Übernachtungen getätigt. Damit liegt Hamburg nach Berlin und München auf Platz drei im deutschen Städteranking. Laut Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen gehört die Städtereise – nach Strand- und Badeurlaub – auch in Zukunft zu den beliebtesten Urlaubsformen.<br /><br /><b>Urbaner Gesundheits- und Medizintourismus </b><br />Der demographische Wandel bietet insbesondere eine große Chance für Präventiv- und Wellness-Angebote mit medizinischer Komponente. Denn ältere und jüngere Menschen übernehmen vermehrt Verantwortung für ihre Gesundheit. Viele Städte greifen den Megatrend Gesundheit auf und bieten die Verknüpfung von Gesundheitschecks mit Kultur, Shopping und Sightseeing. Der Markt steht noch am Anfang. Der DTV führte das Projekt „Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland“ durch, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziert wurde. Ein Praxisleitfaden liefert Städten, aber auch der Hotellerie, Kliniken und Gesundheitszentren, erstmals eine Übersicht von Best Practices, Markttrends, Innovationen sowie Handlungsempfehlungen.<br /><br />Auch 2012 werden die Deutschen ihren Titel als Reiseweltmeister bei den Reiseausgaben aller Voraussicht nach wieder verteidigen. „Reisen ist ein hohes Konsumgut der Deutschen“, so Reinhard Meyer. Und auch auf dem internationalen Reisemarkt gewinnt Deutschland weiter an Bedeutung.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stärkung der Wasserdestination Deutschland</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/staerkung-der-wasserdestination-deutschland.html</link>
			<description>Erste Ergebnisse von Bundesprojekt Wassertourismus auf der boot Düsseldorf vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[83 Prozent der Deutschen interessieren sich laut Reiseanalyse 2011 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen für Wasseraktivitäten. „Im Wassertourismus schlummert enormes Potenzial“, sagte Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) heute auf der boot Düsseldorf. „Um weiterhin ganz vorne mitschwimmen zu können, müssen wir dafür sorgen, dass die hohen Qualitätserwartungen der anspruchsvollen Urlauber im Wassertourismus erfüllt werden.“ Auf der Messe wurde ein neuer Praxisleitfaden „Wassertourismus in Deutschland“ vorgestellt, den der DTV federführend koordinierte. Wassertouristischen Unternehmen, Kommunen und Vereinen liefert er kompakte Informationen zu Nachfrage, ökonomischem Potenzial und zahlreiche Praxis-Beispiele zu Marketing- und Umweltschutzmaßnahmen sowie zu nationalen und internationalen Kooperationen. Der Leitfaden wurde vom Institut BTE Tourismusmanagement &amp; Regionalentwicklung erarbeitet und ist Teil des Förderprojekts Marketingoffensive Wassertourismus, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziert wird. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. koordinierte als Projektträger die beteiligten Institutionen und Verbände aus Tourismus Wassersport und Wassersportwirtschaft.<br /><br /><b>Einheitliche Standards im Wassertourismus</b><br />Ein Etappenziel auf dem Weg zum Qualitätsmodell Wassertourismus wurde bereits erreicht: Die Blauen Sterne des DTV und des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft e.V. zur Klassifizierung von Sportboothäfen werden in die Steuerräder des ADAC überführt. Ferner wurde mit der Marketingoffensive eine Dachmarke Wassertourismus Deutschland geschaffen, die einzelne Siegel mit Qualitätsversprechen zusammenfasst.<br /><br /><b>Reiseerfahrene Urlauber stellen Touristiker vor Herausforderungen</b><br />Die Deutschen lieben ihre Küsten, Seen und Flüsse. „Im internationalen Wettbewerb müssen sich Deutschlands Wasserreviere jedoch gegen starke Konkurrenten behaupten“, sagte Reinhard Meyer. „Gleichzeitig hat der Gast von heute hohe Qualitätsansprüche.“<br />Das liegt zum einen am steigenden Durchschnittsalter der Wassertouristen. Zum anderen macht der Gast mit individuellen und wechselnden Ansprüchen dem klassischen Freizeitkanuten oder -segler mit Vereinszugehörigkeit zunehmend Konkurrenz. Für die neue Klientel müssen die Schnittstellen zwischen Wasser und Land gestärkt werden. Der Aufenthalt im Hafen sowie im angrenzenden Umfeld zur Erholung gewinnt an Bedeutung. Städte und Gemeinden müssen weg von der Gestaltung der Wasserfront als „Parkplatz für Boote“, hin zu attraktiven Erlebniswelten.<br /><br />Der neue Praxisleitfaden „Wassertourismus in Deutschland“ kann ab sofort unter <b><link 418 - internal-link www.deutschertourismusverband.de>»www.deutschertourismusverband.de</link></b> kostenlos heruntergeladen werden. Urlauber finden auf der neuen Website <link http://www.wasser-und-urlaub.de/ _blank external-link-new-window www.wasser-und-urlaub.de><b>»www.wasser-und-urlaub.de</b> </link>wassertouristische Angebote. Auf der boot können sie sich noch bis zum 29. Januar am Messestand des Bundesprojektes Wassertourismus zu einzelnen Anbietern informieren.<br /><br /><b>Hintergrund</b><br />Die 2010 als Projekt gestartete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte „Marketinginitiative Wassertourismus“ wurde vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern in enger Abstimmung mit dem Deutschen Tourismusverband, dem Bundesverband für Wassersportwirtschaft, den Tourismusorganisationen der beteiligten Bundesländer, dem Deutschen Olympischen Sportbund sowie weiteren Institutionen und Verbänden koordiniert.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rekordjahr für Reiseland Deutschland</title>
			<link>http://www.deutschertourismusverband.de/start/aktuelles/article/rekordjahr-fuer-reiseland-deutschland.html</link>
			<description>Geschäftsreisen und Städtetourismus sorgen für zahlreiche Übernachtungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bonn, den 28. Dezember 2011: </b>2011 fällt die Jahresbilanz für die Tourismusbranche in Deutschland erneut positiv aus. Bundesweit verzeichnete das Statistische Bundesamt allein von Januar bis Oktober bei den Übernachtungen eine Steigerung um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. „Wir erwarten mit den Übernachtungen im November und Dezember ein Jahresplus von rund drei Prozent“, so Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). „Das entspricht über 390 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und im Touristikcamping und ist ein touristischer Rekord.“ Trotz wechselhaften Wetters in den Hauptferienmonaten Juli und August blieb die bundesweite Übernachtungsstatistik bei wenigen regionalen Rückgängen insgesamt stabil. Die gute Wetterlage über die Feiertage im Frühjahr und ein „goldener Herbst“ begünstigten Kurzurlaube und Tagesausflüge.<br /><br /><b>Heimaturlaub bleibt beliebt – Nase vorn bei Geschäftsreisen</b><br />Deutschlands Stärke liegt nach wie vor im Binnentourismus. „Die Deutschen verreisen am liebsten in der Heimat. Rund 85 Prozent der Übernachtungen gehen auf die eigene Bevölkerung zurück“, erklärt Reinhard Meyer. „Im Vergleich wächst die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland&nbsp; jedoch deutlich schneller, was unter anderem auf Deutschlands Rolle als internationaler Meeting- und Tagungsstandort zurückzuführen ist“, so der DTV-Präsident weiter. Hier belegt Deutschland weltweit den zweiten Platz, gleich hinter den USA. &nbsp;<br /><br /><b>Nicht zu schlagen: Städte liegen weit über Bundesdurchschnitt</b><br />Die eindeutigen Gewinner sind auch in 2011 wieder die Städte. Sie verzeichnen im Gesamtjahr überdurchschnittlich viele Übernachtungen mit einem Plus von bis zu sechs Prozent. Die urbanen Destinationen profitieren vom starken Geschäftsreisemarkt. Aber auch der Trend zum spontanen Kurztrip oder Tagesausflug wirkt sich positiv aus, denn mit Bahn, Auto oder Flugzeug sind sie für Gäste aus dem In- und Ausland schnell und problemlos erreichbar. „Der Deutschlandtourismus steht mit seiner hervorragenden Infrastruktur, dem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis und vielseitigen Angeboten für jeden Geldbeutel auf einem soliden Fundament“, so Reinhard Meyer. <br />Die Prognose für das Tourismusjahr 2012 fällt mit 1,5 Prozent Wachstum, das entspricht rund sechs Millionen zusätzlichen Übernachtungen, vorsichtig positiv aus. Reinhard Meyer: „Wir rechnen damit, dass sich die angekündigte Abschwächung der Konjunktur mit Zeitverzögerung auch im Tourismus bemerkbar machen wird.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Staatssekretär Reinhard Meyer wieder zum Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes gewählt</title>
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			<description>Die Mitgliederversammlung des DTV hat in München einen neuen Vorstand gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, den 11. November 2011:</b> Die Mitgliederversammlung des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) hat in München einen neuen Vorstand gewählt. An der Spitze des Dachverbandes steht auch in der Legislaturperiode 2011 bis 2015 Staatssekretär Reinhard Meyer, Chef der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern.<br /><br />Die Mitglieder des DTV wählten Reinhard Meyer erneut einstimmig zum Präsidenten. Der 52-Jährige dankte allen für das damit verbundene Vertrauen. „In den letzten vier Jahren ist der Deutsche Tourismusverband deutlich stärker geworden. Die Anliegen des Deutschlandtourismus werden wahrgenommen. Die gesamt-wirtschaftlichen Bedeutung des Deutschlandtourismus in Politik und Wirtschaft kann aber nicht oft genug betont werden“, so Meyer. „Denn die positive Entwicklung des Deutschlandtourismus setzt eine Menge voraus: finanzielle Mittel für Infrastruktur und Vermarktung, konsequente Ausrichtung auf Angebots- und Servicequalität, Zusammenarbeit und Vernetzung aller Anbieter touristischer Leistungen und letztlich eine erfolgreiche Kommunikation der Themen, die den Deutschlandtourismus voranbringen – hieran werden wir gemeinsam mit allen Mitgliedern auch in Zukunft arbeiten.“ &nbsp;<br /><br />Reinhard Meyer wird durch eine Vizepräsidentin und zwei Vizepräsidenten unterstützt, welche einstimmig gewählt wurden: Dr. Gabriele Weishäupl, die seit 1995 das Tourismusamt der Landeshauptstadt München im Präsidium vertrat, vertritt nun die BAYERN TOURISMUS Marketing im Präsidium. Auch Peter Siemering, Geschäftsführer der Bremer Touristik-Zentrale Gesellschaft für Marketing und Service mbH wurde erneut ins Präsidium gewählt. Neu hinzu kommt in diesem Jahr Werner Schlösser, Geschäftsführer der aachen tourist service e.v. Er war bereits zuvor reguläres Vorstandsmitglied und ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der DTV Service GmbH. <br /><br />Neu in den Vorstand wurden außerdem einstimmig gewählt: Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland; Dr. Heike Döll-König, Tourismus NRW e.V.; Dr. Martin Spantig, BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH; Yvonne Coulin, Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg, Verkehrsverein Nürnberg e.V.; Thomas Feda, Tourismus &amp; Congress GmbH Frankfurt am Main und Detlef Raphael, Deutscher Städtetag. <br /><br />Der Vorstand des Deutschen Tourismusverbandes umfasst durch eine Vertretung der Landes- und der städtischen Organisationen sowie der Kommunalen Spitzenverbände 26 Personen. Er wird jeweils für vier Jahre gewählt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Deutscher Tourismuspreis 2011 an: MV-Tourist.TV; Umweltfotofestival „horizonte zingst; mein-hamburg.de und HUBERTUS Alpin Lodge &amp; Spa</title>
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			<description>Deutscher Tourismuspreis zum siebten Mal verliehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, 10. November 2011: </b>Zum siebten Mal verlieh der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) im Rahmen seines alljährlichen Tourismustages den Deutschen Tourismuspreis. Der Deutsche Tourismuspreis ist die Innovationsauszeichnung für Touristiker in Deutschland. Der erste Preis ging an „MV-Tourist.TV – Mecklenburg-Vorpommern bewegt“ des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. &amp; der TV-MV GmbH &amp; Co. KG. <br />Den zweiten Preis erhielt das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ der Kur- und Tourismus GmbH Zingst. Als Drittplatzierter nahm die HAMBURG Tourismus GmbH den Preis für das social media Projekt „mein-hamburg.de ›› Mashup für den Städtetourismus 2.0“ entgegen. Die HUBERTUS Alpin Lode &amp; Spa erhielt den diesjährigen Sonderpreis Lifestyle.<br /><br />„Mit der Prämierung innovativer Angebote geben wir – unter dem Motto „zur Nachahmung empfohlen“ – Impulse für die gesamte Branche. Der Deutsche Tourismuspreis zeigt: durch Innovationen kann der Deutschlandtourismus im globalen Wettbewerb punkten“, betonte DTV-Präsident Reinhard Meyer auf der Preisverleihung. Eine neunköpfige Fachjury bewertete die Einsendungen nach den Kriterien Innovationsgrad, Qualität, Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Preisträger konnten sich unter 89 Bewerbern durchsetzen und zeichnen sich durch Weitblick und Mut aus. <br /><br /><b>1. Preis: „MV-Tourist.TV – Mecklenburg-Vorpommern bewegt“</b><br />Mecklenburg-Vorpommern hat im Tourismus eine rasante Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihresgleichen sucht. Was das Land rund ums Jahr und aus touristischer Sicht alles zu bieten hat, ist jetzt im TV-Format MV-Tourist.TV oder online unter<b> <link http://www.mv-tourist.tv/ _blank external-link-new-window www.mv-tourist.tv>»www.mv-tourist.tv</link></b> jederzeit abrufbar und erlebbar.<br />Der Reiseführer mit bewegten Bildern überzeugte die Jury. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. &amp; der TV-MV GmbH &amp; Co. KG geben den Gästen authentische Informationen. Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des DTV, lobte in ihrer Laudatio besonders die kostenlose und rechtefreie Bereitstellung der Beiträge in der Online-Mediathek beispielsweise für die Hotellerie sowie die Vernetzung über Zielgruppenportale und Social Media.<br /><br /><b>2. Preis: Umweltfotofestival „horizonte zingst“</b><br />Seit Jahrhunderten schon üben die einzigartigen Landschaften der Ostseehalbinsel Darß-Zingst ihren Reiz auf Maler und Fotografen aus. Jetzt hat sich hier ein jährliches Event etabliert, das Künstler und Touristen gleichermaßen in die schönen Landschaften des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft zieht: das Umweltfotofestival „horizonte zingst“. Mit dem Umweltfotofestival habe Zingst einen starken und nachhaltigen Publikumsmagneten hinzugewonnen, so Laudator Thomas Thalacker, Stellvertretender Verbandsgeschäftsführer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. Die Ausrichtung auf Natur und Umweltschutz sowie das breit gefächerte Angebot von Events und Aktivitäten kann als neu und bisher einzigartig gelten, lobte der Laudator.<br /><br /><b>3. Preis: „mein-hamburg.de ›› Mashup für den Städte-<br />tourismus 2.0“</b><br />Nur zu Besuch in Hamburg, aber trotzdem schon bestens ausgestattet mit einschlägigen Insidertipps zu ausgefallenen Locations, trendigen Geschäften, szenigen Kneipen, aktuellen Konzerten, angesagten Bars oder Restaurants ... Das macht jetzt die von der HAMBURG Tourismus GmbH und der Hamburger Internetagentur sitegeist media solutions GmbH gelaunchte Webpage <b><link http://www.mein-hamburg.de/ _blank external-link-new-window www.mein-hamburg.de>»www.mein-hamburg.de</link></b> möglich. <br />Erwin Pfeiffer, Leiter Touristische Services des ADAC, lobte in seiner Laudatio den innovativen Ansatz der HAMBURG Tourismus GmbH zur Strukturierung des Social Web. Mit dem Schritt weg von der einseitigen Kommunikation und hin zum Dialog wird eine wichtige neue Weiche in der Kommunikation touristischer Inhalte gestellt. Die authentischen Tipps aus der Szene bieten darüber hinaus eine gute Quelle für die Marktforschung und die Gestaltung neuer, speziell auf die Interessenlagen bestimmter Zielgruppen zugeschnittener touristischer Angebote.<br /><br /><b>Sonderpreis Lifestyle: HUBERTUS Alpin Lodge &amp; Spa</b><br />Die HUBERTUS Alping Lodge &amp; Spa hat besonders den Nerv der Zeit und der Jury getroffen, so Laudator Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland e.V. Die Jury beurteilte das inzwischen mehrfach international ausgezeichnete Hotelkonzept als aus dem vergleichbaren Umfeld herausragend, da es sich um ein äußerst gelungenes Beispiel der Integration von moderner Architektur in ein traditionsreiches Hotelkonzept handelt. Mit seiner inhaltlichen Ausrichtung, seiner edlen Schlichtheit und dem ausgeprägten Bezug zur Natur spricht es zudem konsequent die Motivlage der Pre-Burn-Outer und LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability) an.<br /><br /><b>DTV präsentiert: die innovativsten Seiten des Deutschlandtourismus</b><br />Im Innovationsreport 2011 porträtiert der DTV die Prämierten und nominierungswürdige Beiträge des Deutschen Tourismuspreises 2011. Der 26 Seiten starke Report ist für alle die Anregungen suchen und von anderen Innovationen lernen wollen, ein übersichtliches Nachschlagewerk. Unter&nbsp;<b><link 166 _blank internal-link>»www.deutschertourismusverband</link></b>, Rubrik Deutscher Tourismuspreis, kann der Innovationsreport 2011 kostenlos heruntergeladen werden. <br /><br /><b>Fotos der Preisverleihung</b><br />Die Fotos können Sie unter <b><link 166 _blank internal-link>»www.deutschertourismusverband.de</link></b>, Rubrik Deutscher Tourismuspreis, herunterladen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Reiseland Deutschland weiter auf Erfolgskurs - Wechselhaftes Wetter hat keinen Einfluss auf touristische Gesamtbilanz</title>
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			<description>Der DTV zog für das Jahr 2011 eine vorläufige positive Bilanz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, 10. November 2011:</b> Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) zog anlässlich des Deutschen Tourismustages in München für das Jahr 2011 eine vorläufige positive Bilanz. Mehr Gäste aus dem Ausland und eine stabil hohe Binnennachfrage bescherten laut Statistischem Bundesamt allein im Zeitraum Januar bis August ein Übernachtungsplus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Trotz wechselhaften Wetters in den Hauptferienmonaten Juli und August waren keine Einbrüche in der bundesweiten Übernachtungsstatistik zu verzeichnen. Dennoch mussten einige Destinationen Rückgänge bei den Übernachtungen hinnehmen. Tagesausflügler blieben vielerorts aus. <br />Damit setzt Deutschland seinen Erfolgskurs als Urlaubs- und Geschäftsreisedestination fort und bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau bei den Übernachtungen. „Die Gründe für den Erfolg des Deutschlandtourismus sehen wir vor allem in der hervorragenden Infrastruktur, dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und neuen Angeboten, die sehr zielgruppenspezifisch sind“, so Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes.<br /><br /><b>Binnenmarkt zeigt sich stabil, mehr Gäste aus dem Ausland</b><br />In den ersten acht Monaten des Jahres 2011 zählte das Statistische Bundesamt 268,8 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben mit neun und mehr Betten. Dem Trend der letzten Jahre folgend, stieg vor allem der Übernachtungsanteil der Gäste aus dem Ausland mit plus 6,2 Prozent bundesweit stark an. 43,5 Millionen Übernachtungen entfielen somit auf ausländische Gäste. 225,2 Millionen – und damit der weitaus größere Anteil der Übernachtungen – ging&nbsp; jedoch auf das Konto der Deutschen selbst. Das entspricht einem Zuwachs von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum von Januar bis August. „Deutschland ist und bleibt das liebste Urlaubsziel der Deutschen – noch vor Spanien und Italien“, erklärte Meyer. <br /><br /><b>Ungebrochener Wachstumstrend im Städtetourismus</b><br />Klarer Gewinner der vorläufigen Jahresbilanz: Deutschlands Städte. Sie profitierten besonders vom sommerlichen Wettertief. Urlauber zog es spontan in die urbanen Zentren, die mit wetterunabhängigen Angeboten punkten konnten. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen schnitten im Ländervergleich der Übernachtungen überdurchschnittlich gut ab. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erreichten die deutschen Großstädte mit über 100.000 Einwohnern von Januar bis August 2011 mit 7,1 Prozent einen Übernachtungszuwachs, der weit über dem Bundesdurchschnitt von 3,4 Prozent lag. <br />Der Wachstumstrend im Städtetourismus setzt sich aber auch unabhängig von meteorologischen Einflussfaktoren fort. Insbesondere das Geschäftsreisesegment, das sich seit 2009 weiter erholt hat, wirkt sich positiv aus. Aber auch bei Privatreisen liegen Städte in der Gunst: Laut Reiseanalyse 2011 kommt für 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland eine Städtereise in den nächsten drei Jahren in Frage. Das entspricht fast einer Verdoppelung des Interessenpotenzials im letzten Jahrzehnt. <br /><br /><b>2010 war gut – 2011 wird noch besser</b><br />Anfang des Jahres formulierte die Reiseanalyse 2011 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) eine klare Wachstumsprognose. Dank der stabilen Wetterlage über die Feiertage im Frühjahr und eines „goldenen Herbstes“, der zudem als klassische Zweit- und Drittreise-Saison gilt, prognostiziert der DTV bis Jahresende über 390 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und im Touristikcamping. Das entspricht einem Zuwachs von rund 3 Prozent und bedeutet einen touristischen Rekord. „Trotz des wechselhaften Sommers können wir damit unsere bisherige Schätzung von plus 2 Prozent nach oben korrigieren“, freute sich Meyer. Die unsicheren Konjunkturaussichten für die europäische Wirtschaft trüben den optimistischen Blick auf das Jahr 2012 noch nicht. Die Erfahrung zeigt, dass der Tourismus jedoch mit Verzögerung auf konjunkturelle Entwicklungen reagiert.<br /><br /><b>Europameister bei Übernachtungen 2011: Deutschland oder Spanien?</b><br />Im europäischen Ländervergleich belegte das Reiseland Deutschland in den letzten vier Jahren gleich zwei Spitzenpositionen. „Wir sind amtierender Europameister: Sowohl bei den absoluten Übernachtungszahlen als auch beim Anteil der inländischen Übernachtungen, der zuletzt bei rund <br />84 Prozent lag“, resümierte der DTV-Präsident. Ob Deutschland seinen Titel als Übernachtungs-Europameister im Jahr 2011 verteidigen kann, ist noch unklar. Derzeit liefert sich Deutschland mit Spanien ein Kopf-an-Kopf-Rennen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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